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«Führ mich aus dem Weltgeräusche in ein stilles Friedensthal. Hier gibe mir ein Hüttchen endlich, wo mich nichts mehr traurig macht, wo ein Gärtchen, still und ländlich, meinem Blick’ entgegen lacht. Wo in Ruh’, mit einem Liebchen, mir der Traum des Lebens flieht, woe in Madchen und ein Bubchen hoffnungsvoll dem Vater blüht. Ach, des Weltgeräusches müde, such’ich lange schon die Ruh’; Schicksal, führ mich bald, voll Güte, einem solchen Hüttchen zu!» (Christian Ludwig Reissig, “An das Schicksal”, aus einem Lied von Mauro Giuliani).

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